Archive for the Mayakalender Category

28.10.2011 – Tag der Erkenntnis xD

Posted in Bewußtsein, Erleuchtung, Manipulation, Mayakalender with tags , , , , , on 16/02/2014 by Abbadon1701

Jedenfalls für mich persönlich war, ist und bleibt er das ;)

Das tolle an AKEn (außerkörperlichen Erfahrungen) ist, daß man von jedem beliebigen Zeitpunkt der Raum-/Zeitillusion aus darauf zugreifen kann, als wär’s grad‘ gestern – oder vor ein paar Sekunden geschehen. Daher finde ich immer mal wieder Anlaß, mich in das Nacherleben dieser Erfahrung hineinzuversetzen.

Der aktuelle Anlaß ist eine weitere Neubetrachtung des Erlebnisses. Es zeigt mir unter anderem auch, wie nichtig Zeit tatsächlich ist; sonst würde meiner Meinung nach die Erinnerung abschwächen, je weiter dieser Zeitpunkt in der Vergangenheit liegt. Doch Vergangenheit und Zukunft sind nichts weiter als falsche Vorstellungen / Illusionen! Genug also zum Thema Zeit (das sollte vielleicht mal einen eigenen Artikel erhalten ;)). Weiter zu meinem neuen bzw. aktuellen Hauptthema, der Matrixfrage.

Begrenzende Eigenschaften der Matrix sind meiner bisherigen Erkenntnis nach:

Lichtgeschwindigkeit
Zeit
Raum

Folglich können wir, die wir uns in der Matrix befinden, durch das effektive Überwinden dieser Einschränkungen uns aus dieser Matrix befreien. Ein möglicher Weg ist meiner Meinung nach die außerkörperliche Erfahrung, die auf verschiedentliche Weisen erreicht werden kann. Das Monroe Institute bietet eine Möglichkeit dazu; andere Möglichkeiten sind zum Beispiel die schamanischen Reisen, oder NTEn (NahTodErfahrungeN), wobei letztere hier ausdrücklich nur der Vollständkgeit halber erwähnt seien! xD

Eigentlicher Artikelinhalt:
Ich bemerkte zuletzt, daß ich bei meiner AKE eigentlich nur ein Bewußtseinspunkt war, der unabhängig von: physischem Körper, Energiekörper und Verstand existierte und wahrnahm! Leider muß ich hier meine Unzulänglichkeit endlich mal zugeben, denn ich weiß kein Wort, das genau dies hinreichend beschreibt!

Ich möchte damit ausdrücken, daß das, was ich mal als „ich“ bezeichnete (vgl.: Der 28.10.2011 und ich und Nachtrag zum 28.10.2011: AKE!) die Gedanken, die dem Verstand entsprangen, der nicht unser eigener, sondern der des Räubers ist (engl. predator, vgl. David Icke bzw. seine Quellen!) „von außen“ bzw. „als etwas fremdes“ betrachtete bzw. erkannte!!!

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Eine Idee

Posted in alltäglicher Wahnsinn, Auftriebsverschaffung, Bewußtsein, Erleuchtung, Handlungsbedarf, Manipulation, Mayakalender, Technologie, Zusammenhalt with tags , , , , , , , , , , on 16/01/2014 by Abbadon1701

Angenommen, daß das, was ich nun schreibe wahr ist – was sind die Konsequenzen?



Sie erschaffen unseren Glauben

Wir erschaffen ihre Welten

Ihre Welten ermöglichen ihnen die Kontrolle

Unsere Befreiung hängt davon ab, sie zu erkennen und deren Welten in unserem Glauben aufzulösen

Dann können wir uns befreien


Unsere Gedanken schaffen Realität.
Viel Spaß beim Exeprimentieren!

Warum am 21. Dezember nichts passierte

Posted in Auftriebsverschaffung, Bewußtsein, Mayakalender with tags , , , on 02/02/2013 by Abbadon1701

Aus dem Newsletter von Siegfried Trebuch vom 31.01.2013:

Warum am 21. Dezember nichts passierte

Der von vielen mit großen Erwartungen verbundene 21. Dezember 2012 liegt nun hinter uns. Die Palette der prophezeiten Szenarien reichte von kataklysmischen Erdveränderungen wie Erdbeben, biblischen Fluten bis hin zum Polsprung. Sogar die Massenmedien sind im großen Stil auf diesen Zug aufgesprungen und haben das Thema prägnant auf das vermeintliche Ende des Mayakalenders und einen damit einhergehenden Weltuntergang reduziert. Für sie war es eine willkommene „Sau“, die man wieder einmal durch den Mediendschungel treiben konnte.

Anders waren die Erwartungen in manchen esoterischen Kreisen gelagert. Dort rechnete man mit einem spontanen Aufstieg der Menschheit in die fünfte Dimension, sozusagen dem Ausbruch des Paradieses auf Erden über Nacht. Ob die Menschheit dafür überhaupt reif wäre, steht auf einem anderen Blatt.

Nun ist der 21. Dezember 2012 vorbei und wie wir wissen, ist von alldem nichts eingetreten. Die Welt dreht sich noch und die Dinge gehen scheinbar ihren gewohnten Lauf. Nüchtern betrachtet können wir froh sein, dass es zu keinem Polsprung, Erdbeben oder massivem Sonnensturm kam, denn dann hätten wir jetzt mit äußerst unangenehmen Folgen und viel Leid zu kämpfen. Das blieb uns, Gott sei Dank, erspart.

So gesehen haben die Recht behalten, die davon ausgegangen sind, dass der 21.12.2012 ein Tag wie jeder andere sein wird. Nichts hat sich verändert. Aber können wir uns darüber wirklich freuen? Was ist mit der traurigen Realität: Kriege, Verarmung, Ausbeutung, Umweltzerstörung, Machtmissbrauch etc.?

Es ist nur allzu menschlich, dass wir uns ein Ende all dieser belastenden Umstände wünschen, die mittlerweile fast unerträgliche Ausmaße angenommen haben. Was also wäre schöner, wenn über Nacht das Paradies ausbräche, sich alle Probleme in Wohlgefallen auflösten? Das Wunder ist jedoch ausgeblieben. Was bleibt ist Ernüchterung und Enttäuschung.

Ist am 21. Dezember wirklich nichts passiert? Im Außen vielleicht nicht, aber im Bewusstsein vieler Menschen ist die Illusion einer spontanen Erlösung von Außen zusammengebrochen. Sie wurden ent-täuscht, von einer Täuschung befreit. Wieder einmal wurden Häuser auf Sand gebaut, die durch die Flut enttäuschter Hoffnungen weggespült wurden. Das ist zwar im ersten Moment schmerzhaft, doch gleichzeitig liegt darin eine große Chance:

Wahre Erlösung muss zuerst im Innen geschehen, damit sie sich auch im Außen manifestieren kann. Es reicht nicht, zuzusehen und zu warten, was die Zukunft bringt. Das Paradies fällt uns nicht in den Schoß. Wir sind jetzt mehr denn je aufgerufen, den Entwicklungsweg nach innen konsequent anzutreten. „Mensch erkenne dich selbst“ lautet die Devise. Alles liegt in uns!

Wer eine aktive Spiritualität lebt, seine eigene Entwicklung vorantreibt, geerdet bleibt und nicht auf Wunder von Außen hofft, der baut sein Haus auf Fels, dem kein Sturm etwas anhaben kann. Der Weg ist frei! Machen wir uns auf und leben heute schon die Veränderung, die wir uns für diese Erde wünschen! Wir sind die, auf die wir immer gewartet haben!

Natürlich interessierte uns auch die Meinung der geistigen Welt zum Thema 21. Dezember. Wir haben Kuthumi dazu folgende Fragen gestellt:
Warum ist am 21. Dezember 2012 nichts passiert?
Was hat sich am 21. Dezember auf feinstofflicher Ebene getan?
Wann werden sich die Dinge zum Besseren wenden?
Das komplette Gespräch können Sie hier hören:
Warum am 21. Dezember nichts passierte

Wir sind froh, dass der Hype um den 21. Dezember nun endlich vorbei ist. Jetzt können wir den Fokus wieder auf das wirklich Wichtige richten: Die Arbeit an der spirituellen Entwicklung des Menschen.

Mit herzlichen Grüßen,
Siegfried Trebuch
Gaby Teroerde

Neue Termine:

„EIN ABEND FÜR DIE SEELE“ AM 1. März 2013
„EIN ABEND FÜR DIE SEELE“ AM 3. Mai 2013
„EIN ABEND FÜR DIE SEELE“ AM 7. Juni 2013

INTENSIV-SEMINAR:
„PERSÖNLICHE REINIGUNG UND LOSLASSEN ALTER LASTEN“

SiegfriedTrebuch.com
GabyTeroerde.com
Bewusstseinsentwicklung.com

Informationen zum Maya-Kalender

Posted in Auftriebsverschaffung, Bewußtsein, Erleuchtung, Mayakalender with tags , , , , on 14/07/2012 by Abbadon1701

Ich habe diesen Artikel grade erst entdeckt und durchgelesen – und möchte ihn sehr empfehlen. Trotz der offenbaren Tatsache, daß er schon einige Jahre alt ist, weist er immer noch Aktualität genug auf; aber lest selbst:

Die Frage nach dem Enddatum des Mayakalenders von Carl Johan Calleman:

Die Frage nach dem Enddatum des Mayakalenders

Seit einiger Zeit gibt es eine Diskussion darüber, was das genaue Enddatum des Mayakalenders ist. Diese Debatte erhielt kürzlich Nahrung durch die Ablehnung des Datums 21. Dezember 2012 durch Don Alejandro Oxlaj, Vorsitzender des Maya-Ältestenrats. Dieses Datum wird von den Archäologen unterstützt.

Jemand, der neu ist in dieser Materie, mag überrascht sein über die Aggressivität, mit der auf diese Behauptung reagiert wird auf Websites wie dem Forum unter Sacredroad.org oder John Jenkins http://www.alignment2012.com/eldersand2012-exchange.html.

Diese Aggressivität ist übrigens mehr gegen mich gerichtet als gegen Don Alejandro, der der Urheber der Erklärung ist von der Bedeutung der Frage und besonders des Verständnisses des kosmischen Plans, der ihr zugrunde liegt. Hoffentlich bedeutet Don Alejandros unmiss-verständliches Zurückweisen des Enddatums 21. Dezember 2012, dass einige tiefer in die Materie „Bewusstseinsentwicklung“ eindringen und sich um ein Verständnis dessen bemühen, worauf sich dieses Enddatum wirklich gründet.

Das Hauptthema ist jedoch nicht so sehr, was das wirkliche Enddatum des Maya-Kalenders ist, sondern wie wir diesen Kalender und sein Verhältnis zum kosmischen Plan verstehen müssen. Dies ist auch der Grund, warum die Enddatum-Frage Offenheit und sogar ein recht tiefes Wissen vom Maya-Kalender verlangt. Denjenigen, die das Datum 21. Dezember 2012 fast unverändert unterstützen, fehlt ein Modell zum Verständnis der Evolution, das auf dem Maya-Kalender beruht.
Stattdessen legen sie die ganze Bedeutung darauf, was an einem ganz bestimmten Tag geschehen wird: am 21. Dezember 2012.

Was sie für dieses Datum vorschlagen, ist ein typisches Geschehen am Himmel oder eine Pol-Verschiebung, ein Komet, der die Erde treffen wird, oder irgendein anderes einzigartiges physisches oder astronomisches Ereignis. Meiner Meinung nach ist die absurdeste dieser Deutungen wahrscheinlich ein Buch, das sich darum bemüht zu beweisen, dass das der Tag ist, an dem die Welt wegen einer Pol-Verschiebung untergeht und es nichts gibt, was wir dagegen tun können (die Orion Vorhersage).

Für jemanden, der keine wissenschaftliche Ausbildung und keinen solchen Hintergrund hat, mag dessen vorgeschlagener sogenannter „mathematischer Beweis“ dafür sogar eindrucksvoll erscheinen. Diejenigen, die das Datum 21. Dezember 2012 unterstützen, wie z,B. http://www.diagnosis2012.co.uk, ziehen solch einen deprimierenden Unsinn einer Analyse der Bewusstseins-Evolution einfach deshalb vor, weil er mit dem vorgeschlagenen Enddatum übereinstimmt.

Für sie ist das Enddatum wie eine Religion geworden, und wenn irgend ein Autor damit übereinstimmt, ist alles möglich. Dass die Vertreter der gegenwärtigen Maya dieses Enddatum zurückweisen, ist dann offensichtlich bei ihnen unpopulär, weil sie dem Maya-Kalender keine Bedeutung beimessen außer der, was an diesem speziellen Tag geschehen kann.

Zu einer Zeit, wo wir in Kürze ein weit verbreitetes Interesse an der Bedeutung des Maya-Kalenders erwarten können, werden solche Interpretationen eines Ereignisses, das an einem speziellen Datum stattfindet, offensichtlich von den Verteidigern der bestehenden Ordnung willkommen geheißen. Das geschieht aus einem einfachen Grund: Sie verstehen nicht, dass wir an einem Prozess von Bewusstseinsevolution teilnehmen müssen. Außerdem, wenn der Mayakalender nur von einem Ereignis handelte, das am Himmel stattfindet, was könnten wir dann noch tun außer mit gekreuzten Armen dasitzen und auf dieses Ereignis warten?

Glücklicherweise hat der Maya-Kalender für den, der sein System ernsthaft studiert, einen viel größeren Reichtum als das. Er kann Leuten helfen, Vergangenheit und Zukunft zu verstehen, und stellt gleichzeitig einen bedeutungsvollen geistigen Zusammenhang für das Leben her.

Diejenigen, die das Datum 21. Dezember 2012 jedoch verteidigen, verbinden den Mayakalender nie mit einem Modell der Bewusstseinsentwicklung und wenden sich heftig gegen die ernsthafte Arbeit, die gemacht worden ist, um im wahrsten Sinne des Wortes einen Berg an Beweisen zu erbringen dafür, dass es eine andauernde Evolution gibt vom Urknall bis zur Gegenwart. Einer der Schlüsse, die wir aus diesem Beweis ziehen können, ist, dass wir in den nächsten paar Jahren den Untergang aller hierarchischen Strukturen erwarten können, besonders derjenigen, die auf der Vorherrschaft des Westens in der Welt beruhen.

Eine andere Vorhersage besagt, dass die Herrschaft der Finsternis im Zeitabschnitt vom 19. November 2007 bis zum 13. November 2008 eine sehr bedrückende sein wird, die genau von jenen Kräften ausgeübt wird, die ihren letzten verzweifelten Versuch starten, ihre Vorherrschaft über die Welt aufrecht zu erhalten. Wenn dieser Zeitabschnitt von einer Periode des Lichtes verwirrt wird, werden viele Menschen damit auf die gleiche Weise weitermachen, wie es geschah, als genau diese Energie über die Welt und besonders Deutschland regierte (1932 bis 1952). Es scheint dann offensichtlich, dass die herrschenden Kreise unseres Planeten nicht wollen, dass diese Information das breitere Publikum erreicht, und die Verteidiger des Datums 21. Dezember 2012 , die bestreiten, dass wir in einer andauernden Bewusstseinsevolution leben, spielen direkt in deren Hände.

Wenn im November 2007 die Reaktion kommt, hätte die herrschende Elite, die in erster Linie in den USA beheimatet ist, lieber, dass die Leute denken, dass niemand in der Lage ist, ihre Herrschaft in Frage zu stellen und dass geistige Freiheit unmöglich ist. In dieser Zeit werden die Befürworter des 21. Dezember 2012 den Regierenden sehr gelegen kommen und alle Ideen, dass der Maya-Kalender eine Evolution in Richtung Ein-heit und Balance beschreibt, wird unterdrückt werden. Natürlich beruhen diese Behauptungen nicht auf irgend einer göttlichen Offenbarung, sondern auf Analogien, die diesen Zeitabschnitt mit entsprechenden zerstörerischen Zeitaltern der Vergangenheit verbinden. Der Hauptgrund dafür, dass das Enddatum wichtig ist, ist meiner Ansicht nach, dass dies unserer Wahrnehmung der Gegenwart und der unmittelbar vor uns liegenden Zeit Farbe gibt.

Gäbe es nicht den Grund, dass die Frage des Enddatums für den Augenblick wichtig ist und dafür, wie Menschen die kommenden Energien von Quetzalcoatl und Tezcatlipoca verstehen, so würde ich keinen Grund sehen, darüber zu diskutieren, erst recht nicht angesichts all der negativen Projektionen – weit entfernt von einem Geist der Ein-heit – die es scheinbar bei manchen verursacht. Es ist zurzeit sehr wichtig, über die kommenden Energien von Quetzalcoatl und Tezcatlipoca zu diskutieren, aber die Leute vom 21. Dezember versuchen, dies unter den Teppich zu kehren.

Folglich ist das Problem des Enddatums nicht so sehr eine Frage des besonderen Datums, das wir bevorzugen, sondern, welcher Philosophie wir anhängen und welche Vision von der Welt wir gern fördern würden. Diejenigen, die die Existenz eines kosmischen Zeitplans, der zu einem Zustand von Ein-heit führt, bestreiten, haben nichts anzubieten außer dem Status quo, und das scheinen genau die Leute zu sein, die davon besessen sind, mit dem Enddatum 21. Dezember Recht zu haben.

Für sie scheint das wichtigste Argument, das für den 21. Dezember 2012 spricht, zu sein, dass unter den Archäologen darüber Einigkeit besteht und niemand das infrage stellen sollte. Aber da die modernen Archäologen von Anfang an den Maya-Kalender als Aberglauben betrachtet haben, wie können sie dann überhaupt wissen, wann das Abschlussdatum des göttlichen Schöpfungsprozesses sein wird? Der göttliche Plan ist nicht ihr Betätigungsfeld. Nur jemand, der zu verstehen versucht, wie der Maya-Kalender den kosmischen Plan beschreibt, könnte in der Lage sein, am richtigen Enddatum dafür anzukommen.

Um den Ursprung dieses Enddatums zu erkennen, muss zunächst einmal darauf hingewiesen werden, dass es unter den modernen Menschen ein grundlegendes Missverständnis über die Lange Zählweise der Maya gibt. Dieses Missverständnis besteht darin, dass die alten Maya diesen Kalender planten, indem sie ein besonderes Enddatum anpeilten. Obwohl dies für uns selbst aufregend erscheinen mag, weil wir ja in dieser Zeit leben, ist das einfach nicht richtig.

Die Inschriften der alten Maya befassen sich tatsächlich ausschließlich mit der Beschreibung des Anfangs der Langen Zählweise, des Schöpfungsdatums, das auf den 11. August 3114 festgelegt wurde. Die Mayakönige, die ungefähr 3500 Jahre später lebten, versuchten ihre Positionen zu legitimieren, indem sie ihre Vorfahren zurückführten auf den Beginn dieser Schöpfung, und sie wollten diese Schöpfung verstehen, auf der ihre Macht beruhte. Nur diejenigen, die den Maya-Kalender mit einigem Tiefgang studiert haben, werden wissen, dass sich die Inschriften mit dem Schöpfungs- und nicht mit dem Enddatum befassen.

Die genaue Festlegung des Anfangsdatums der Langen Zählweise fällt auf das Datum, wo die Sonne in Izapa im Zenith stand, dort, wo die Lange Zählweise vermutlich entwickelt wurde. Folglich haben wir allen Grund zu der Annahme, dass ihr Enddatum auf diesem Sonnen Zenithtag beruhte. Das Enddatum der Langen Zählweise wird schlicht und einfach genau 1.872.000 Tage nach diesem Zenith-Datum fallen, was es auf den 21. Dezember 2012 festlegt.

Folglich hängt das Enddatum, das von den Archäologen für den 21. Dezember 2012 ausgespäht wurde, direkt von der Tatsache ab, dass die Menschen, die zu der Zeit in Izapa lebten, den 11. August, das Datum, wo die Sonne in ihrer eigenen speziellen Tempelstadt im Zenith stand, als heiligen Tag betrachteten.

Wegen seines Zenith-Charakters war er wahrscheinlich seit langem als ein Tag betrachtet worden, „wo die Zeit begann“, weil es tatsächlich den Anfang eines Jahreszyklus bedeutete, der die sich ändernden Jahreszeiten in dieser Gegend bestimmte.

Aus einer weiteren Perspektive betrachtet, besteht das Problem mit diesem Anfangsdatum darin, dass es keine Bedeutung für die Welt an sich hat. Warum sollte dieses Zenith-Datum, auf das der Anfang der Langen Zählweise festgelegt wurde, für Menschen von Bedeutung sein, die woanders als Izapa lebten (oder auf dem selben Breitengrad)?

Nun, offensichtlich spielt es keine Rolle für Menschen, die in anderen Teilen der Welt leben, und basiert einfach auf dem Wunsch der Bewohner von Izapan, ihre eigene besondere Wohngegend und Tradition zu betonen. Folglich: zu glauben, dass der energetische Anfang der Langen Zählweise auf den Tag fällt, wo in Izapa „die Zeit begann“, wäre das Gleiche, als ob man glaubte, dass Jesus genau auf Weihnachten geboren wurde.

Die Parallele besteht darin, dass in beiden Fällen eine ältere Tradition einfach von einer neuen Kalendertradition übernommen wurde. Diese ältere Tradition , die heidnische Mitwinter – Sonnenwende im Fall der Christen, hatte nichts mit dem zu tun, was wirklich zu feiern war. Solch eine in alten Zeiten festgelegte, streng auf den Ort bezogene Tradition der Bedeutung des Sonnen-Zeniths in Izapa scheint jetzt die Wahrnehmung einiger gelegentlich am Maya-Kalender interessierter Menschen zu dominieren. Und deshalb hängen die modernen Befürworter des Datums 21. Dezember 2012 in derselben festgelegten Tradition fest wie die alten Menschen von Izapans.

Für viele von ihnen ist einem Wissenschaftler nicht erlaubt, seine Wahrnehmung zu erweitern oder etwas infrage zu stellen, auf das sich die Archäologen alle geeinigt zu haben scheinen. Man könnte sich fragen, wo die Wissenschaft heute wäre, wenn solche lokalen Traditionen nie infrage gestellt worden wären. Meiner Meinung nach ist es Aufgabe der Wissenschaft, bei einem immer holistischeren Verständnis der Welt anzukommen. In einer lokalen Tradition (selbst wenn es Maya oder Proto-Maya sind) festzustecken verhindert, dass sich ein Verstehen des kosmischen Plans ergibt, das für unseren gesamten Planeten von Bedeutung ist.

Der zweite Grund dafür, dass wir das Datum 21. Dezember 2012 für falsch halten, ist, dass es auf den Tzolkin Tag 4 Ahau fällt, und der hat keine Abschluss-Energie. Es muss auf ein Datum fallen, das 13 Ahau ist, da das die Tzolkin Energie ist, auf die sich alle Tzolkin Energien hin bewegen. Dies kann ein schwierigeres Argument sein als das, dass der Anfang der traditionellen Langen Zählweise auf einer lokalen Tradition beruht. Um zu begreifen, dass das wirkliche Enddatum auf eine Energie fallen muss, die ein 13 Ahau Datum ist, verlangt von uns, dass wir relativ lange ausschließlich der wahren Tzolkin-Zählung gefolgt sind. Nur so wäre man in der Lage, die Energieschübe zu erfahren, und leider tun das nicht so viele Menschen.

Wenn die Menschen zwei verschiedene Zählweisen mischen, können wir sicher sein, dass es zu viel Verwirrung gibt, um die tatsächlichen Energieschübe zu fühlen. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass Don Alejandro von einer Prophezeiung der Rückkehr von 13 Ahau spricht, das durch alle Zeiten überlebt zu haben scheint. Carlos Cedillo hat mich auch warnend hingewiesen auf eine Passage in dem Buch von Chilam Balam Chumayel, das die Energie von 13 Ahau wie folgt beschreibt: “ wahrhaft heilige Vollendung der Zeit“. Das ist eine Behauptung, die bezüglich keiner anderen Tzolkin-Energie in diesen prophetischen Maya-Büchern vorliegt, die vor ein paar hundert Jahren geschrieben wurden. Aus der Kenntnis des Tzolkin heraus scheint es einfach logisch, dass der wahre Maya-Kalender an einem Tag endet, der die Energie von 13 Ahau hat.

Dis Positionierung des Enddatums dieser Schöpfung auf die spezielle 13 Ahau-Energie vom 28. Oktober 2011 wird unterstützt von dem, was Jahrhunderte später eine Korrektur zu sein scheint, die in Palenque an der original Izapan-Langzählweise vorgenommen wurde. Wahrscheinlich empfanden die Priester von Palenque, die der wahren Tzolkin-Zählweise peinlich genau folgten, dass etwas falsch war am Zusammenhang zwischen der Izapan-Lang-Zählweise und dem Tzolkin. (Da sie ja in Palenque lebten, hingen sie nicht am Izapan Sonnenwende-Datum und waren nicht darauf eingestellt.) Die Korrektur, auf die sie hingewiesen haben, wurde jedoch nicht durchgeführt als Änderung der Izapan-Langzählweise wegen der sich verbietenden Folgen. (Jemand, der das bezweifelt, sollte bedenken, wie einfach es wäre, den Gregorianischen Kalender zu verändern, wenn das Datum der Geburt Jesu mit absoluter Sicherheit festgelegt würde.) Solch eine Änderung wäre nicht möglich gewesen wegen der enormen Rolle, die die Lange Zählweise hatte. Diese Rolle bestand darin, die Herrschaft der Palenque-Dynastie zu legitimieren und seiner Gesellschaft Stabilität zu verleihen. Folglich konnten seine Priester nur darauf hinweisen, dass die lange Izapan-Zählweise den Punkt um 420 Tage verfehlte.

Folglich könnte man sagen, dass die Priester in Palenque um das Jahr 600 nach Chr. herum zu fühlen begannen, was dem ähnlich ist, was heute viele Menschen zu fühlen beginnen. Das ist, dass an dem Enddatum der Langzählweise , dem 21. Dezember 2012, etwas falsch ist.

Diese Erfahrung wird sich erst in den folgenden Jahre erweitern, zumindest unter denen, die nicht damit zufrieden sind zu wiederholen, was andere sagen, und die selbst in der Lage sind, die Wellenbewegung der göttlichen Schöpfung in Richtung Ein-heit zu erfahren. Und ich wende mich in erster Linie an diese Menschen, denn sie sind es, die den Weg schaffen, den der göttliche Plan für uns anzulegen scheint.

Ich wende mich nicht in erster Linie an die, für die wichtiger ist, mit einem Datum Recht zu haben, als die spirituelle Zukunft der Menschlichkeit zu ermöglichen.

In diesem Zusammenhang würde ich gerne darauf hinweisen, dass viele Menschen eine starke Intuition verspüren, dass das Jahr 2012 etwas Besonderes bedeutet. Diese Intuition entspricht vollkommen dem Datum 28. Oktober 2011. Wenn der göttliche Schöpfungsprozess an dem Tag endet, wird genau 2012 das Jahr sein, das den großen Wandel ankündigt.

Wenn stattdessen der Abschluss der göttlichen Schöpfung auf das Izapan-Enddatum fallen würde, auf den 21. Dezember 2012, dann wäre 2013 das Jahr, das den Wandel „erntet“. Intuitiv scheinen die meisten das Datum 2012 zu bevorzugen, und ich spüre dies Versprechen: Je näher wir dem Datum kommen, umso mehr werden die Menschen zu dem energetisch richtigen Enddatum hingezogen, dem 28. Oktober 2011.

Carl Johan Calleman
cjcalleman@swipnet.se
Orsa, Schweden
4 Cib (4 Vulture )
7.6.15 der Galaktischen Unterwelt

Nachtrag zum 28.10.2011: AKE!

Posted in Bewußtsein, Erleuchtung, Mayakalender with tags , , , , , , , , , , , , , , , , on 25/11/2011 by Abbadon1701

So, mal wieder ein Blogeintrag zu dem bisher wohl wichtigsten Datum meines unbedeutenden Lebens.

An diesem Datum endete der Maya-Kalender, wie den meisten bewußt oder unbewußt schon seit einiger Zeit aufgefallen war. In diesem Jahr ist in meinem eigenen, eigentlich recht ruhigen Leben auffällig viel geschehen, das eine große Gemeinsamkeit aufweist: Alles davon war für den weiteren Verlauf meines Lebens sehr wichtig! Aber das ist natürlich eine sehr eng begrenzte Perspektive, nicht wahr? Nur mein eigenes Leben als Maßstab für etwas derartig großes wie das Ende eines Zeitalters zu nehmen ist nichts anderes als arrogant! Das gilt für jeden, der so denken würde. Also sieht man sich um, was ich auch getan habe und siehe da! Überall anders im Umfeld bemerkt man diese starken Veränderungen ebenfalls! Es ist nichts wie ein vorbeistreifender fremder Planet oder ein schwarzes Loch, das auf unser Zentralgestirn prallt, auch keine Invasion von irgendwelchen wie-auch-immer-garteten Außerirdischen, die unbedingt unsere hübsche Erde an sich reißen wollen. Nein, es ist – plump gesagt – nichts weiter, als eine Veränderung im Bewußtsein der Menschheit – und das… und nichts anderes als genau das haben die Maya bereits vor mindestens hunderten, wenn nicht sogar schon tausenden von Jahren gewußt!

Und jetzt noch was zu dem, was ich in der Überschrift erwähnte. Einmal, was ich vor dem Artikel von Hand notierte und dann noch die AKE, die ich bisher nicht erwähnte:

Notiz
es ist 0 Uhr und 35 Minuten
Ich spüre den Bewußtseinswandel, den die Maja und die anderen alten Völker vorhergesagt haben in dieser gesamten Woche sehr deutlich. Da der keltische Jahreswechsel – zu dessen Zeitraum jedes Jahr die Weltenbarrieren leichter durchdrungen werden können – in etwa bevorsteht, wobei ich die Ungenauigkeit des gregorianischen Kalenders verglichen mit denen der alten Völker betonen möchte (denn bei diesem muß sehr genau gezählt werden, wobei bekanntlich schon eine Menge Fehler aufgetreten sind!), vermute ich, daß auch den Kelten und Germanen durchaus bewußt war, daß dieses Datum bzw. diese Zeit einer erhöhten allgemeinen Aufmerksamkeit bzgl. der geistigen Welt bedarf.

Am 28.10.2011 hatte ich meine erste AKE (außerkörperliche Erfahrung)! Ich schrieb verwirrt durch diesen Vorfall etwas in meinen Blog, ließ aber den Fakt, daß es eine AKE gegeben hatte außen vor, da es mir für einen anderen Zeitpunkt angemessener schien. Dieser Zeitpunkt ist nun erreicht bzw. überschritten, also blogge ich endlich diese AKE:

Ich liege in meinem Bett, dann, zu einem nicht näher bestimmbaren Zeitpunkt während ich in dieser „Nacht“ (ich schlafe am hellichten Tage; in meinem Zimmer ist es immer sehr dunkel) habe ich die Augen geschlossen und lasse meine Gedanken treiben.

Auf einmal bemerke ich, wie ich bewußter werde.
Meine Gedanken schweigen und es sind nicht mehr meine eigenen Gedanken, die ich denke bzw. höre und sehe.
Mir wird das sehr klar – ich hatte den Gedanken, daß es im Grunde keine „eigenen“ Gedanken gibt schonmal früher, während ich tagsüber mal drüber nachdachte -, es ist mir kein fremder
Gedanke, daher akzeptiere ich ihn einfach so.

Ich nehme mich selbst nicht wirklich wahr, da ist kein Körper, kein PK (physischer Körper), den ich steuern müßte.

Mir wird außerdem klar, daß ich grade eine AKE habe und mich selbst beobachte, ohne irgendetwas zu sehen außer dem, was meine Gedanken sind bzw. was diese Gedanken an Bildern in mir hervorrufen.

Ich spüre, wie ich mich durch die Ringe Bewege, denke ich (ohne daß es ein „ich“ gibt, daß denkt; „ich“ beobachtet nur).
Ich erkenne, was Robert A. Monroe mit dem M-Feld meint, denn ich bewegte mich grade durch es hindurch und bin nun in einer kurzen, abgrenzenden Schwärze bzw. auch durch diese schon wieder hindurch.
Dies ist die Beobachtung, die in mir eine Erinnerung an Angst auslöst, wobei ich aber entscheiden kann, mich mit dieser Angst zu befassen, oder sie „links liegen zu lassen“, was ich tue – ich bin zu neugierig, mehr zu erfahren!

Als nächstes denke ich viel an Tod, sehe – vor meinem geistigen Auge, also wie in Erinnerungen, wobei es natürlich keine sind -, Bilder von einer Gestalt im Kapuzenmantel und einige, die sich dort befinden, gehe aber weiter nach „oben“ bis ich durch die Ringe der Glaubenssysteme hindurchgehe.
Danach scheine ich in einer erneuten Schwärze zu landen bzw. mich zu befinden. Das alles fasziniert mich sehr stark und ich entscheide mich, in meinen Körper zurückzukehren und eine kurze Notiz anzufertigen:

habe gerade erkannt, wie sich das M-Feld für mich anfühlt / das M-Band-Rauschen aussieht:
zuerst waren es Bilder meiner aktiven Gedanken, dann ein „Klick“ * und es wurden fremde Bilder, diese blieben einige Zeit, während ich das hier vorbereitete, dann wurde es schwärzer und ich bewegte mich durch die Ringe – all das, als wäre ich im Weltraum über mir. ich empfand kurz Angst, während ich im M-Feld war, weil mir die Erinnerung an meinen PK zu schaffen machte, doch diese A. hatte keine Macht über mich.
*wille? durch Erkenntnis
/ich habe das Gefühl, immer noch zu schlafen

In den Blockquotes zitiere ich meine Notizen mit Fehlern, daher auch „Maya“ mit „j“ statt „y“, worauf mich der liebe Hans hinwies. Danke Hans :)

Der 28.10.2011 und ich

Posted in Bewußtsein, Erleuchtung, Mayakalender with tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , on 29/10/2011 by Abbadon1701

Es ist 0 Uhr und 35 Minuten, meine Uhr zeigt den 29.10.2011 als Datum…
Ich stehe mitten in der Nacht auf, um zu bloggen…
Meine Gedanken drehen sich um den Mayakalender, dessen Zyklus gestern wahrscheinlich geendet ist…
Ich denke über mich selbst nach, darüber, wie ich diesen Wandel empfinde, was mit mir persönlich geschieht, wie sich mein Bewußtsein verändert und wie damit meine gesamte Weltanschauung eine weitere Veränderung erfährt…
Ich fühle mich stark, stärker, als es in den letzten Tagen der Fall war; geistig gestärkt…
Ich spüre, daß ich jetzt das Ruder in der Hand halte, das meinen Kurs bestimmt…

Ich beginne zu glauben… zu glauben, daß wir alle – alle Menschen dieser Welt – das so empfinden können, daß wir alle erkennen, daß unsere Zeit jetzt gekommen ist und daß wir jetzt und hier anfangen können – spätestens jetzt! -, unsere Schicksale selbst zu bestimmen. Wir können das tun – aber niemand kann uns zwingen -, was wir wollen. Wir können unsere Träume von einer besseren Welt umsetzen, wir können anfangen, nicht mehr in unseren Träumen und Illusionen zu leben, sondern unsere Träume in die Tat umzusetzen.
Natürlich birgt das Gefahren – aber seit wann ist das Leben als solches denn ungefährlich? Wir können jeden Tag sterben oder es kann uns oder unseren Verwandten und Bekannten etwas geschehen, das wir weder wollen noch verhindern können – aber wir können uns immer entscheiden, wie wir unser eigenes Schicksal gestalten! Es ist schließlich unser Schicksal und keines anderen!

Ende des Mayakalenders früher als erwartet?!

Posted in Bewußtsein, Erleuchtung, Mayakalender with tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , on 28/10/2011 by Abbadon1701

Ich weiß ich bin immer spät dran und für gewöhnlich auch zu spät… aber immerhin ist der 28.10.2011 genau heute:

SiegfriedTrebuch.com Newsletter
Endet der Mayakalender am 28. Oktober 2011?

Unter den Anhängern des Mayakalenders gibt es zwei Lager, die von einem unterschiedlichen Enddatum des Kalenders ausgehen. Der Vorsitzende des Maya-ÄltestenratsDon Alejandro Oxlaj [http://www.calleman.com/content/articles/deutsch/Die_Frage_nach_Enddatum.htm] und der schwedische Mayakalender-ForscherCarl Johan Calleman [http://www.calleman.com/content/articles/deutsch/Die_Frage_nach_Enddatum.htm] gehen davon aus, dass der Kalender schon am 28.10.2011 endet. Die Anhänger des sogenannten“Dreamspell” [http://en.wikipedia.org/wiki/Dreamspell] , der von José Argüelles [http://de.wikipedia.org/wiki/Jos%C3%A9_Arg%C3%BCelles] ins Leben gerufen wurde und auch vonJohann Kössner [http://www.siegfriedtrebuch.com/dimensionssprung/interview-mit-johann-koessner/] im deutschen Sprachraum gelehrt wird, gehen davon aus, dass der Kalender zur Wintersonnenwende am 21.12.2012 endet.
Uns interessiert natürlich, was die Geistige Welt dazu sagt. In einemAbend für die Seele [http://www.siegfriedtrebuch.com/spiritualitaet/ein-abend-fuer-die-seele/] haben wir folgende Fragen an Maria gerichtet:

Seit einiger Zeit gibt es eine Diskussion darüber, was das genaue Enddatum des Mayakalenders ist. Diese Debatte erhielt Nahrung durch die Ablehnung des Datums 21. Dezember 2012 durch den Vorsitzenden des Maya-Ältestenrats. Er wie auch Carl Johan Calleman gehen davon aus, dass das entscheidende und letzte Datum für die große Bewusstseinsveränderung bereits am 28. Oktober 2011 erreicht ist und nicht erst am 21. Dezember 2012. Was stimmt eurer Meinung nach?
Die Verfechter des 28. Oktober meinen, die Fixierung auf den 21. Dezember 2012 sei ein Ablenkungsmanöver, damit wir den Bewusstseinswandel in einer passiven Erwartungshaltung verschlafen. Stimmt das?
Welche Bedeutung hat das Enddatum des Mayakalenders überhaupt?
Ist es sinnvoll, die Aufmerksamkeit auf ein konkretes Datum zu fixieren?
Müssen wir für den 28. Oktober 2011 mit besonderen Ereignissen rechnen?
Kommt am 28. Oktober die weltweite Bewusstseinswende?
Derzeit spitzt sich die Finanzkrise dramatisch zu. Es wird verzweifelt versucht, den Euro zu retten. Besteht hier ein Zusammenhang zum 28. Oktober?

Die Sendung können Sie hier hören:

Endet der Mayakalender am 28. Oktober 2011? [http://www.siegfriedtrebuch.com/wahrheit-weltbild/endet-der-mayakalender-am-28-oktober-2011/] [http://www.gabyteroerde.com/engel/praktische-tipps-zur-persoenlichen-schwingungsanhebung/]
[http://www.gabyteroerde.com/engel/praktische-tipps-zur-persoenlichen-schwingungsanhebung/]
VERANSTALTUNGSTIPPS
Freitag, 4. November 2011
Siegfried Trebuch & Gaby Teroerde
EIN ABEND FÜR DIE SEELE
Volkshaus Dornach-Auhof [http://www.linz.at/kultur/raum_37158.asp] • Großer Saal • Niedermayrweg 7 • 4040 Linz
Anfahrtsplan anzeigen [http://maps.google.de/maps/place?hl=desafe=offclient=firefox-ahs=Mxgrls=org.mozilla:de:officialprmd=ivnscmresnum=1bav=on.2,or.r_gc.r_pw.biw=1196bih=617um=1ie=UTF-8q=Niedermayrweg+7+%E2%80%A2+4040+Linzfb=1gl=dehq=Niedermayrweg+7+%E2%80%A2hnear=0x477399b18910f5d7:0x649887e4c2285ea6,4040,+%C3%96sterreichcid=5879782384157559225]
Beginn:19:30 Uhr
Einlass:19:00 Uhr
Eintritt:15 Euro

Anmeldung bei Monika Dobusch per E-Mailmonika.d@liwest.at [mailto:monika.d@liwest.at?subject=Anmeldung:%20Ein%20Abend%20fuer%20die%20Seele%20-%20Linz%20-%204.%20November] oder telefonisch +43 (0) 699 12026654

Vortrag von Siegfried Trebuch
BEWUSSTSEIN 2012 – WEGWEISER DURCH DEN DIMENSIONSSPRUNG
Mittwoch, 16. November 2011
Mozart Säle Hamburg [http://www.mozart-saele.de/] • Moorweidenstraße 36 • 20146 Hamburg
Anfahrtsplan anzeigen [http://maps.google.com/maps?q=Moorweidenstra%C3%9Fe+36,+20146+Hamburghl=deie=UTF8ll=53.564018,9.986787spn=0.009673,0.01929sll=53.563725,9.987924sspn=0.009673,0.01929vpsrc=0t=mz=16]
Beginn:19:30 Uhr
Einlass:19:00 Uhr
Eintritt:20 Euro

Anmeldung bei Thomas Schulz per E-Mailthomas.schulz@zeitenwandel.info [mailto:thomas.schulz@zeitenwandel.info?subject=Anmeldung: BEWUSSTSEIN 2012 – Hamburg – 16. November] oder telefonisch +49 (0)40 72779423Donnerstag, 17. November 2011
Siegfried Trebuch & Gaby Teroerde
EIN ABEND FÜR DIE SEELE
Mozart Säle Hamburg [http://www.mozart-saele.de/] • Moorweidenstraße 36 • 20146 Hamburg
Anfahrtsplan anzeigen [http://maps.google.com/maps?q=Moorweidenstra%C3%9Fe+36,+20146+Hamburghl=deie=UTF8sll=47.631359,13.003598sspn=0.70242,1.234589vpsrc=0t=mz=16]
Beginn:19:30 Uhr
Einlass:19:00 Uhr
Eintritt:20 Euro

Anmeldung bei Thomas Schulz per E-Mailthomas.schulz@zeitenwandel.info [mailto:thomas.schulz@zeitenwandel.info?subject=Anmeldung:%20Ein%20Abend%20fuer%20die%20Seele%20-%2017.%20November%20-%20Hamburg] oder telefonisch +49 (0)40 72779423 Herzliche Grüße,

Siegfried Trebuch
Gaby Teroerde

SiegfriedTrebuch.com [http://www.siegfriedtrebuch.com] [http://www.gabyteroerde.com]
GabyTeroerde.com [http://www.gabyteroerde.com] [http://www.dimensionssprung.at]
Dimensionssprung.at [http://www.dimensionssprung.at]
[http://www.dimensionssprung.at] Bewusstseinsentwicklung.com [http://www.bewusstseinsentwicklung.com]

Dies ist der Newsletter von Siegfried Trebuch und Gaby Teroerde, der durchaus interessante Informationen enthält, wie ich finde – sonst würd ich ihn nicht beziehen :D

Da diese Information alles und jeden betrifft, hoffe ich, daß es in Ordnung ist, daß ich den gesamten Inhalt des Newsletters hier auf „meinem“ Blog eingestellt habe… ich bräuchte nur ein paar Leser mehr xD, um auch was bewegen zu können… und aufzufallen… naja, ein heikles Spiel in einer Welt, in der es ein Akt des Aufstandes ist, die Wahrheit auszusprechen ^^ (um aus George Orwells 1984 zu zitieren).