Symbole

Ich bin mal wieder da…

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Dann will ich das allgemeine Niveau mal wieder anheben.

Worum es in diesem Artikel gehen soll ist der Überschrift ja bereits recht deutlich zu entnehmen. Das vielleicht weniger bekannte daran ist die Antwort auf die Frage, „Was sind Symbole – und was sind keine?“.

Im Grunde kann man postulieren, daß so ziemlich alles, was wir als Teil der „physischen Wirklichkeit“ wahrnehmen Symbole sind. Demzufole sind auch die Worte die wir gebrauchen (gedacht, verbal artikuliert oder verschriftlicht) Symbole. Jedes Symbol hält eine bestimmte Schwingung, die dann aufgenommen und verarbeitet wird. Das wiederum könnte diejenigen, die diesen Blog etwas näher kennen daran erinnern, daß ich schonmal davon sprach, daß das gesamte Universum nichts weiter als Energie ist. Energie kann verschiedenste Formen annehmen und läßt sich entsprechend der jeweiligen Form unterschiedlich schwierig oder einfach beeinflussen. Gedanken sind eine Möglichkeit von Schwingung. Je mehr Menschen den selben Gedanken zur selben Zeit und in geringem physischen Abstand zueinander denken, desto stärker wird die Energie. Sind die Gedanken derselben Menschenmenge jedoch gegeneinander gerichtet, so kann die Energie entsprechend verringert werden. Dies wäre also ein erstes Beispiel.

Symbole sind aber offenbar in mannigfaltiger Art und Weise in der Welt verbreitet und man bemerkt schnell, daß der Begriff „Symbol“ eher als ein Oberbegriff zu betrachten ist, den man gerne sehr stark aufgliedern und differenziert betrachten darf.

David Icke weist in seinen Vorträgen, Veranstaltungen und Interviews oft auf die Verwendung von Symbolen hin, die das menschliche Bewußtsein (zumeist unbewußt, da nur wenige die Symbole kennen und dadurch erkennen) zu niedriger Schwingung bewegen sollen. Je niedriger die Schwingung ist, desto nahrhafter ist die menschliche Energie für diese Wesen. Sie sind unfähig sich von höheren Schwingungen zu nähren und setzen daher alles daran, die Menschheit in Kriege, Haß und Angst zu treiben, während sie danach trachten, uns in ein Gefängnis zu sperren, dessen Gitter dadurch gestärkt werden, daß wir uns mit der Wahrnehmung, die unsere normalen fünf Sinne uns vermitteln indentifizieren, anstatt uns selbst als das zu erkennen, was wir tatsächlich sind: Grenzenloses Bewußtsein.

Das Problem dieser Wesen ist, daß die Menschheit zur Zeit in großen Schüben aus ihrer Trance erwacht und diese Gitter des Gefängnisses in das auflöst, was sie wirklich sind, nämlich nichts!

Wir sind, wie ich bereits (in anderen Beiträgen) erwähnte die Schöpferwesen, auf die diese niedrigschwingenden Wesen angewiesen sind. Daher ist es unsere Aufgabe und unsere Verantwortung, eine Wirklichkeit zu erschaffen, die lebenswert ist und mit der wir alle zufrieden sein können.

Um zum Beitragsthema zurückzukehren, möchte ich jetzt wieder näher auf Symbole eingehen:

Symbole bewegen uns dazu, das Wahrgenommene in einer bestimmten Art und Weise zu entschlüsseln. Mir fällt dabei eine Fernsehwerbung ein, die ich vor einigen Jahren mal gesehen habe. Ich weiß nicht mehr genau, wofür sie geworben hat, aber ich erinnere mich an den Inhalt:

Man sieht bei dieser Werbung zweimal nacheinander eine längere Videosequenz, jedoch hört man dazu zwei unterschiedliche Tonstücke, die das Gesehene in beeindruckender Weise beeinflussen. So ist das eine Stück, ich glaube es war das erste, eine recht traurige Musik und man nimmt den Regen als etwas unangenehmes wahr. Bei der Wiederholung, jetzt mit auffrischend heiterer Musik, achtet man viel mehr auf den Regenbogen, der im Video zu sehen ist und dieses Symbol der Hoffnung und Zuversicht prägt sich erheblich stärker ins Bewußtsein ein.

Was ich also anhand dieser alten Werbung beschreiben möchte ist, daß es sich auch bei der Musik um ein Symbol handelt, das hier sehr offensichtlich starken Einfluß auf die Wahrnehmung des Beobachters nimmt. Wem die Werbung noch bekannt ist (vielleicht findet man sie ja noch auf youtube oder dergleichen), der wird vermutlich meine Idee nachvollziehen können.

Höre ich jemandem also zum Beispiel zu und sehe dabei eine bestimmte Farbe, so wird diese Farbe einen gewissen Einfluß auf mich nehmen und sich mit dem Gesagten in der Art vermischen, daß ich eine bestimmte Einstellung zum Gesprochenen entwickeln werde, die sich mehr oder weniger deutlich von dem unterscheiden wird, was ich zu höchst demselben Wortlaut denke, während ich eine andere Farbe betrachte. Dies sei hier geschrieben, um auch die Farben als weiteres Beispiel für Symbole genannt zu haben.

Im Fall der Farbe wird eine bestimmte Schwingung mit einer bestimmten Frequenz einen bestimmten Einfluß auf mich nehmen.

Denke ich dann wieder an David Icke, so erinnere ich mich daran, daß er auf Saturn-Symbolik hingewiesen hat und diese recht detailiert präsentiert hat, so daß man eine gute Vorstellung davon entwickeln konnte, wie oft und wieviele Symbole uns tagtäglich gezeigt werden, die uns an Saturn erinnern sollen. Dadurch fließt unsere Energie ebendiesen Wesen zu und stärkt sie.

Sind wir uns jedoch bewußt, daß unsere Energie sehr wertvoll ist, so können wir anfangen, uns zu überlegen, wohin wir sie schicken wollen und wem wir sie lieber zufließen lassen möchten. Das ist dann unsere bewußte und willentliche Entscheidung und je öfter wir uns für eine bestimmte Richtung entscheiden, desto mehr wird sich daraus eine Gewohnheit entwickeln. Man sollte jedoch dennoch geneigt sein, gedankenlose Gewohnheiten zu vermeiden.

Eine Möglichkeit für eine Gewohnheit wäre zum Beispel, immer wenn man gerade nichts anderes zu tun hat, ein bißchen an Frieden zu denken. Nicht viel mehr, als das Wort allein, bestenfalls mit einer gewissen Vorstellung, ja vielleicht sogar einem angenehmen Gefühl gepaart zu denken, hilft schon viel!

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