28.10.2011 – Tag der Erkenntnis xD

Jedenfalls für mich persönlich war, ist und bleibt er das ;)

Das tolle an AKEn (außerkörperlichen Erfahrungen) ist, daß man von jedem beliebigen Zeitpunkt der Raum-/Zeitillusion aus darauf zugreifen kann, als wär’s grad‘ gestern – oder vor ein paar Sekunden geschehen. Daher finde ich immer mal wieder Anlaß, mich in das Nacherleben dieser Erfahrung hineinzuversetzen.

Der aktuelle Anlaß ist eine weitere Neubetrachtung des Erlebnisses. Es zeigt mir unter anderem auch, wie nichtig Zeit tatsächlich ist; sonst würde meiner Meinung nach die Erinnerung abschwächen, je weiter dieser Zeitpunkt in der Vergangenheit liegt. Doch Vergangenheit und Zukunft sind nichts weiter als falsche Vorstellungen / Illusionen! Genug also zum Thema Zeit (das sollte vielleicht mal einen eigenen Artikel erhalten ;)). Weiter zu meinem neuen bzw. aktuellen Hauptthema, der Matrixfrage.

Begrenzende Eigenschaften der Matrix sind meiner bisherigen Erkenntnis nach:

Lichtgeschwindigkeit
Zeit
Raum

Folglich können wir, die wir uns in der Matrix befinden, durch das effektive Überwinden dieser Einschränkungen uns aus dieser Matrix befreien. Ein möglicher Weg ist meiner Meinung nach die außerkörperliche Erfahrung, die auf verschiedentliche Weisen erreicht werden kann. Das Monroe Institute bietet eine Möglichkeit dazu; andere Möglichkeiten sind zum Beispiel die schamanischen Reisen, oder NTEn (NahTodErfahrungeN), wobei letztere hier ausdrücklich nur der Vollständkgeit halber erwähnt seien! xD

Eigentlicher Artikelinhalt:
Ich bemerkte zuletzt, daß ich bei meiner AKE eigentlich nur ein Bewußtseinspunkt war, der unabhängig von: physischem Körper, Energiekörper und Verstand existierte und wahrnahm! Leider muß ich hier meine Unzulänglichkeit endlich mal zugeben, denn ich weiß kein Wort, das genau dies hinreichend beschreibt!

Ich möchte damit ausdrücken, daß das, was ich mal als „ich“ bezeichnete (vgl.: Der 28.10.2011 und ich und Nachtrag zum 28.10.2011: AKE!) die Gedanken, die dem Verstand entsprangen, der nicht unser eigener, sondern der des Räubers ist (engl. predator, vgl. David Icke bzw. seine Quellen!) „von außen“ bzw. „als etwas fremdes“ betrachtete bzw. erkannte!!!

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