Archiv für Februar, 2014

Am Anfang war das Wort…

Posted in Bewußtsein, Erleuchtung, Rechtschreibung with tags , on 27/02/2014 by Abbadon1701

… oder was eigentlich? Tatsächlich scheint es eher ein Problem mit der Übersetzung zu sein. Denn während der Begriff „Wort“ in der deutschen Sprache sehr eindeutig den geschriebenen oder gesprochenen Ausdruck bezeichnet, ist dies in anderen Sprachen eben nicht der Fall! Somit läßt sich also der Satz zumindest nicht direkt zerschmettern xD

Mein ursprünglicher Gedanke war es, diesen Satz („Am Anfang war das Wort.“) als Ausgangspunkt zu nehmen, um meinen Gedankengang zu beschreiben. Nachdem ich aber mal kurz in der Wikipedia ein bißchen gelesen habe, wurde mir klar, daß die Sache vielleicht komplexer sein könnte, als ich wollte – so wie das bei mir meistens der Fall ist.

Da wir jetzt aber alle wissen, daß die Sache schwieriger sein könnte, einigen wir uns – dank meiner Überzeugungskraft – einfach darauf, daß es sich um einen kurzen Satz mit langer Bedeutung handelt!

Ich glaube nämlich, daß am Anfang des Universums – also bevor es erschaffen wurde, bereits Bewußtsein gegeben hat, das frei von Worten zu denken befähigt war. Dies schließe ich wiederum daraus, daß es sich bei mir so verhält, daß ich vor dem Denken in Worten eben nur reine Gedanken oder Gefühle habe, die dann zu Worten umgeformt werden müssen, um eine Kommunikation mit anderen zu ermöglichen. Dabei fiel mir jedoch bereits während des Kindergartens auf, wie umständlich das doch tatsächlich ist und daher fragte ich mich seither, wieso die Menschen ihre Gedanken nicht direkt austauschen – denn durch den Sprachgebrauch gibt es ja offensichtlich eine Menge Probleme, die ohne den Gebrauch von Sprache garnicht erst zustande kommen.

Betrachte ich dieses Problem also, dann fallen mir gleich weitere Folgen auf: es gibt nicht nur die deutsche Sprache, sondern auch noch eine erhebliche Menge anderer Sprachen. Allen gemein ist, daß sie Gedanken und Gefühle in ihre jeweiligen Worte umwandeln. Was ihnen jedoch genauso gemein ist, ist die Tatsache, daß sich nicht jeder Gedanke, jedes Gefühl und – am wichtigsten! – speziell zusammenspielende, komplizierte Geanken-Gefühls-Ausdrücke in ein Wort oder einige Worte fassen lassen! Kurzum gibt es für manches einfach kein Wort und es läßt sich zumindest nicht direkt mit Worten beschreiben, sondern es bedarf immer des Erfahrungsschatzes der beiden Gesprächspatner. Dieser ist jedoch eben immer unterschiedlich. Außerdem gebraucht der eine ein bestimmtes Wort, mit dem er eine sehr persönliche Erfahrung verbindet, während der andere das selbe Wort einfach nur als Wort betrachtet, das eine bestimmte, eindeutig definierte Bedeutung hat.

Ich sage ganz gerne, was „besser“ und was „schlechter“ ist. Das macht es natürlich keinen Deut besser oder schlechter, als es ist. Aber wenn man das nicht weiß, glaubt man, daß meine Worte, die ich hier verwende etwas bestimmtes bedeuten würden.

Es Widert mich zum Beispiel an, wenn ich etwas lese, das in sog. „neuer deutscher Rechtschreibung“ gekrizelt ist. Es gibt keine Bestimmung, die gesetzlich festlegt, daß das richtiger sei, als was ich hier schreibe. Andererseits – falls jetzt noch jemand den Mut hat, weiterzulesen – heißt das ebensowenig, daß alles was ich hier schreibe in richtiger alter Rechtschreibung verfaßt ist! Aber leider ist es so (bzw. zeigt das meine bisherige Erfahrung), daß viele Leute sich ihr Leben lang zu wenig mit dem Schreiben oder Sprechen ihrer Muttersprache befaßt haben.

„Ist doch nur ein Werkzeug, und völlig egal wie man spricht oder schreibt, es kommt ja darauf an, daß mein Gegenüber mich versteht.“

Solche Sätze hab ich dazu schonmal gehört… heute denke ich mir dabei dann nur noch „ich kann (leider) nicht alle retten ^^“. Tatsächlich kann man meiner Meinung nach niemanden „retten“, man kann ihnen höchstens Hilfe anbieten – das Interesse an der „Rettung“ und die Bedeutung davon, muß jeder einzelne selbst erkennen. Das schließt jetzt in meinem Sprachgebrauch auch keine Frau aus, da man zu meiner Zeit eine Rede noch mit den Worten (Zitat):

„Sehr geehrte Damen und Herren, Liebe Neger“

begonnen hat, ohne daß das irgendwen störte. Heutzutage muß man Werbenamen verwenden und darf keine „Negerküsse“ mehr essen… da frage ich mich, wer idiotischer ist! Sicherlich bin ich selbst von diesen Worten nicht betroffen, weil meine Hautfarbe eben „weiß“ genannt wird – aber Rassismus ist ja auch wieder keine Einstellung, die nur von Menschen mit heller Haut betrieben werden kann. Es ist etwas, das von allen Völkern betrieben werden kann! Geht man den richtigen Weg, dann stellt man irgendwann fest, daß wir alle im Ursprung geistige Wesen sind – welcher Rasse wir uns während unserer Inkarnationen anschließen, ist unsere Entscheidung. Jede Wahl hat ihre Vor- und Nachteile. Welche Erfahrung wir diesbezüglich sammeln wollen, ist von uns selbst und unserem Umfeld abhängig. Wir haben jedoch immer die Wahl. Und das zu wissen, bringt uns in eine sehr mächtige Position!

Zurück zur Sprache, über die ich mich in diesem Artikel auslassen wollte!

Es gibt also Wesen, die sich Menschen nennen und es gibt andere. Wieviele unterschiedliche „andere“ es gibt, weiß ich auch nicht. Aber ich gehe davon aus, daß es eine Menge verschiedenster Wesen gibt, die auf der Erde inkarniert sind und die hierher kommen, um Erfahrungen zu sammeln, andere zu unterdrücken oder um Wissen zu verbreiten. Das alles würde ich keiner speziellen Gruppe zuordnen wollen, da es meiner Meinung nach vom jeweiligen Bewußtsein abhängt, wofür man sich interessiert.

Es gibt jedoch eindeutige Hinweise darauf, daß es Wesen gibt, die der Menschheit alles andere als wohlgesonnen sind.

„An ihren Taten/Werken wirst Du sie erkennen!“

Es gab vor langer Zeit also Wesen, die das Geldsystem eingeführt haben. Mit „vor langer Zeit“ meine ich etwa mindestens 6.000 Jahre. Dieses System ist eines der größten Probleme, die künstlich geschaffen worden sind. Es teilt die Menschen in arme und reiche auf, es verteilt die Möglichkeiten ungerecht und sorgt so für Unterdrückung. Kurzum ist es ein „unmenschliches“ System.

Vor noch längerer Zeit muß die Sprache eingeführt worden sein. Sie spaltet die Völker, weil sie ihre Verständigungsmöglichkeit einschränkt und dadurch Macht für wenige ermöglicht. Kurzum ist es „unmenschlich“. Jemand sagte mal „Sprachen öffnen Türen.“ – Ich sage, „Ohne Sprachen wären diese Türen garnicht erst da!“

Ich glaube, daß am Anfang Bewußtsein war, man nennt es auch Geist oder verwendet noch andere Begriffe. Und dieses Bewußtsein/Geist/Seele war ein einziges. Dann kam ihm die Idee, Erfahrung sammeln zu wollen und es spaltete sich auf. Als nächstes erschuf es das Universum und gab dem gewisse Gesetze – Prinzipien, nach denen es funktionieren mußte. Dann entstanden Galaxien, Sonnensysteme, Planeten, Monde und Kometen und Asteroiden und wie das alles sonst noch genannt wird. Kurzum entstand Materie – und zwar nicht aus „nichts“ sondern aus Wille. Aus dem Willen des Bewußtsein/Geist/Seele heraus.

Lustigerweise schreiben alle darüber bzw. haben alle darüber geschrieben. Jeder hat aber seine eigenen Worte dafür finden müssen. Jeder mußte es für sich selbst in seiner jeweiligen Form herausfinden.

Das hier ist also meine.

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28.10.2011 – Tag der Erkenntnis xD

Posted in Bewußtsein, Erleuchtung, Manipulation, Mayakalender with tags , , , , , on 16/02/2014 by Abbadon1701

Jedenfalls für mich persönlich war, ist und bleibt er das ;)

Das tolle an AKEn (außerkörperlichen Erfahrungen) ist, daß man von jedem beliebigen Zeitpunkt der Raum-/Zeitillusion aus darauf zugreifen kann, als wär’s grad‘ gestern – oder vor ein paar Sekunden geschehen. Daher finde ich immer mal wieder Anlaß, mich in das Nacherleben dieser Erfahrung hineinzuversetzen.

Der aktuelle Anlaß ist eine weitere Neubetrachtung des Erlebnisses. Es zeigt mir unter anderem auch, wie nichtig Zeit tatsächlich ist; sonst würde meiner Meinung nach die Erinnerung abschwächen, je weiter dieser Zeitpunkt in der Vergangenheit liegt. Doch Vergangenheit und Zukunft sind nichts weiter als falsche Vorstellungen / Illusionen! Genug also zum Thema Zeit (das sollte vielleicht mal einen eigenen Artikel erhalten ;)). Weiter zu meinem neuen bzw. aktuellen Hauptthema, der Matrixfrage.

Begrenzende Eigenschaften der Matrix sind meiner bisherigen Erkenntnis nach:

Lichtgeschwindigkeit
Zeit
Raum

Folglich können wir, die wir uns in der Matrix befinden, durch das effektive Überwinden dieser Einschränkungen uns aus dieser Matrix befreien. Ein möglicher Weg ist meiner Meinung nach die außerkörperliche Erfahrung, die auf verschiedentliche Weisen erreicht werden kann. Das Monroe Institute bietet eine Möglichkeit dazu; andere Möglichkeiten sind zum Beispiel die schamanischen Reisen, oder NTEn (NahTodErfahrungeN), wobei letztere hier ausdrücklich nur der Vollständkgeit halber erwähnt seien! xD

Eigentlicher Artikelinhalt:
Ich bemerkte zuletzt, daß ich bei meiner AKE eigentlich nur ein Bewußtseinspunkt war, der unabhängig von: physischem Körper, Energiekörper und Verstand existierte und wahrnahm! Leider muß ich hier meine Unzulänglichkeit endlich mal zugeben, denn ich weiß kein Wort, das genau dies hinreichend beschreibt!

Ich möchte damit ausdrücken, daß das, was ich mal als „ich“ bezeichnete (vgl.: Der 28.10.2011 und ich und Nachtrag zum 28.10.2011: AKE!) die Gedanken, die dem Verstand entsprangen, der nicht unser eigener, sondern der des Räubers ist (engl. predator, vgl. David Icke bzw. seine Quellen!) „von außen“ bzw. „als etwas fremdes“ betrachtete bzw. erkannte!!!