Archiv für Juli, 2013

Von Impfungen und Organspenden

Posted in alltäglicher Wahnsinn, Auftriebsverschaffung, Bewußtsein, Handlungsbedarf, Manipulation, Zusammenhalt with tags , , , , , , , , , on 03/07/2013 by Abbadon1701

Mal wieder ein Reblog, diesmal des Newsletters von Gesundheitliche Aufklärung.de vom 02.07.2013:

Gesundheitliche Aufklärung

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Wir impfen nicht! Interviews zur Impferei

Posted: 01 Jul 2013 03:40 AM PDT
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Michael Leitner im Gespräch mit Ärzten, Medizinern, Biologen, Pädagogen

Bei diesen Interviews handelt es sich um Auszüge aus dem Drehmaterial zur Dokumentation Wir impfen nicht!

Mehr Infos gibt es unter:

www.wir-impfen-nicht.eu

Christof Plothe: Offizielle Zahlen zu Impfschäden total unrealistisch

Christof Plothe ist Osteopath und hat schon viele Impfgeschädigte behandelt. An Impfungen machte ihn vor allem eines stutzig: Säuglingsimpfstoffe enthalten doppelt so viel Aluminium wie z.B. der HPV-Impfstoff Gardasil für Jugendliche und Erwachsene.

Umgerechnet auf Gift pro kg Körpergewicht werden Säuglinge also zwischen 20 und 30 mal stärker mit den Nerven- und Zellgift belastet als Jugendliche und Erwachsene. Und das in einem Alter, wo Immunsystem und Blut-Hirn-Schranke noch kaum funktionieren.

Anmerkung: Herrn Plothe ist ein Versprecher unterlaufen: Natürlich werden Impfstoffe nicht vom RKI, sondern allenfalls von PEI bzw. der EMA zugelassen.

Videolink: http://youtu.be/wd-19-H8JqM

Bärbel Engelbertz:
Vom Umgang mit Ärzten, Behörden und Viren.

Was tun, wenn jemand eine Impfung schlecht verträgt? Wie geht man mit Ärzten um, die unbedingt impfen wollen? Was diskutieren RKI, StIKo & Co hinter verschlossenen Türen und was geben sie zu, wenn man sie vor Gericht ins Kreuzverhör nimmt?

Bärbel Engelbertz, Biologin, Logopädin und im Vorstand des Schutzverbandes für Impfgeschädigte, befasst sich seit 20 Jahren mit der Schattenseite der Impferei. Als Mutter eines Impfgeschädigten Kindes kennt sie die Tricks von Gerichten genau so gut, wie die Lügen von Ämtern, Lobbyisten und Institutionen.

Das Interview spannt einen thematisch weiten Bogen von den Wirkungen der Zusatzstoffe in Impfungen über die wirkliche Struktur unseres Immunsystems hin zu praktischen Tipps, wie man mit impfwütigen Ärtzen und ignoranten Behörden umgehen sollte.

Anlaufstelle für Impfgeschädigte: www.ImpfSchutzVerband.de

Videolink: http://youtu.be/Il5HKYQDrqU

Dr. Graf: Impfen „Widersprüche einer längst wiederlegten Hypothese“

Die meisten Eltern denken, Impfungen würden zur Gesunderhaltung Ihres Kindes beitragen.

Dr. Graf ist da anderer Meinung: Impfungen seien der größte Belastungsfaktor, dem Kleinkinder heute ausgesetzt werden, ihre immunologische Wirkung sei verheerend und einen Schutz durch eine Impfung gäbe es auch nicht. Dr. Graf plädiert dafür, Kinderkrankheiten als positive Herausforderung zur Entwicklung des kindlichen Immunsystems zu sehen.

Videolink: http://youtu.be/a24_mRMD_dw

Friedrich Klammrodt: Warum Kinder immer kränker werden

Noch vor 40 Jahren waren Kinder mit Immunproblemen und Verhaltensauffälligkeiten eine Rarität, heute ist es normal, wenn Kinder mentale oder immunologische Probleme haben.

Der pensionierte Lehrer Friedrich Klammrodt hat diese Veränderung als Lehrer miterlebt und begann zu recherchieren. Seine These: Hauptursache dafür, dass unsere Kinder krank an Körper und Seele werden, ist die epidemische Zunahme von Impfstoffen. Waren es bis Anfang der 70er Jahre 2 Impfungen im ersten Lebensjahr, sind es heute um die 30. Besonders nach der dt. Einheit langt die Impflobby zu und erhöhte mit den Impfungen die Giftdosis, der unsere Jüngsten ausgesetzt werden.

Videolink: http://youtu.be/3PyvWegB0c8

Juliane Sacher: Warum ich mit der Impferei aufhörte

Juliane Sacher ist Fachärtzin für Allgemeinmedizin. Ihr Weg zur Impfkritik begann damit, dass ihr erstes Kind eine Impfung schlecht vertrug und eine extreme Reaktion auf die Zusatzstoffe zeigte. Jahre später, als sie im Auftrag ihres damaligen Arbeitsgebers routinemässig impfte, stellte sie fest, dass gerade die Menschen Impfungen am schlechtesten vertragen, bei denen es von offizieller Seite am dringendsten empfohlen ist:

Gerade Menschen mit Immunproblemen zeigen am häufigsten heftige Reaktionen auf die Zusatzstoffe in Impfungen. Grund dafür ist, dass für sie die Zusatzstoffe (Adjuvantien wie Aluminium) immunologisch eine geradezu unmögliche Herausforderung ist, die zu schweren Krankheiten oder auch Todesfällen führen kann.

Videolink: http://youtu.be/OUHVG89oa1o

Dr. med. Klaus Hartmann über Impfstoff-Sicherheit

Dr. Hartmann war 10 Jahre lang im Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für die Sicherheit von Impfstoffen zuständig. Heute ist er u.a. als Gutachter für die Beurteilung von mutmaßlichen Impfschäden tätig.

Im Interview äußert er Kritik an der mangelnden Sicherheit von Impfstoffen und erzählt auch, warum er das PEI verlassen hat: Anlass war der Skandal um den 6-fach-Impfstoff Hexavac, bei dem auffallend viele Babies erkrankten und starben. Dies wurde jedoch beim PEI zielgerichtet unter den Teppich gekehrt und der Impfstoff viel zu spät und unter einer fadenscheinigen Begründung vom Markt genommen.

Videolink: http://youtu.be/TmOMFnxi-i4

Ähnliche Artikel:
WIR IMPFEN NICHT! Immer mehr Eltern sagen NEIN zur Impferei
Impfen: Nebenwirkung Kindesentzug und Freiheitsstrafe
Geplanter Impf-Zwang: Anfang vom Ende der Menschenrechte?

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Organspende: Der Organ-Opfer-Ausweis

Posted: 01 Jul 2013 02:22 AM PDT
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Umfassende Aufklärung über das, was normalerweise totgeschwiegen wird

Von Roman Christian Renner, orgaNOs Global Protection Initiative

Der Deutsche Bundestag hat sich für die Änderung des Transplantationsgesetzes ausgesprochen. Nach dem am 1.11.12 in Kraft tretenden Gesetz zur Regelung der Entscheidungslösung sollen alle Krankenversicherten ab 16 Jahren regelmäßig befragt werden, ob sie nach ihrem Tod zur Organspende bereit sind. Der Grundsatz der Freiwilligkeit der Organ- und Gewebespende bleibt erhalten (Anm. dies ist nur für Deutschland geltend! In Österreich beispielsweise braucht man Ihre Zustimmung nicht, falls Sie dort verunglücken – egal welcher Nationalität Sie angehören).

Aber wie soll man eine richtige Entscheidung zu einem Thema treffen können, wenn schwerwiegende Fakten darüber bewusst im Dunkeln gehalten werden?

„Organspender sind Lebensretter“, ein „Akt der Nächstenliebe“, „ich kann nach meinem Tod noch etwas Gutes tun“, „es ist Ihre Bürgerpflicht“ usw. – so wird uns Organspende verkauft. Genau aus diesem Grund sind angeblich 75% der Deutschen grundsätzlich bereit, ihre Organe nach ihrem Tod zu spenden.
Dies ist die eine Seite.

Wie sieht aber die andere Seite, über die man nicht so spricht, die Schattenseite der Organspende aus? Was bedeutet Organspende eigentlich?

Entgegen der landläufigen Meinung, dass Organe nur von Toten entnommen werden, ist es tatsächlich so, dass diese von lebenden Menschen entnommen werden. Würden Organe nämlich von Toten entnommen werden, wären diese durch die bereits einsetzenden Verwesungsprozesse nicht mehr verwendbar – das wird aber verschwiegen. In Wahrheit atmet, schwitzt und fühlt der Organspender oder besser gesagt das „Organopfer“ noch. Sein Körper heilt nach wie vor Wunden, er hat Tränen in den Augen, sein Blutdruck steigt beim Ansetzen des Skalpells. Er zeigt also alle Lebenszeichen, aber kein einziges echtes Todeskriterium wie z.B. Leichenstarre oder Leichenflecken.

Warum die Organspende trotzdem fortgesetzt und ein lebender Mensch legal für die Organentnahme (Explantation) getötet werden darf, beruht auf einer rein rechtlichen und mittlerweile äußerst umstrittenen Hirntod-Definition von einem Ad-Hoc-Committee in Harvard, die 1968 beschlossen wurde, um zu verhindern, dass Ärzte sich, wie noch 1 Jahr zuvor, völlig zu Recht vor Gericht wegen Mordes zu verantworten hatten.

Was auch die Wenigsten wissen, Explantationen werden immer nachts und im Keller der Spitäler vorgenommen. Da die Organspender (Organopfer) ja nicht tot sind, werden sie zuvor am OP-Tisch festgeschnallt und es kommt immer wieder zu Abwehrbewegungen – dagegen werden ihnen sogenannte Relaxantien verabreicht, um die Muskeln zum Erschlaffen zu bringen. Dies hat mitunter mehrere Gründe:

Damit für den Arzt keine Gefahr besteht, während er das Skalpell ansetzt
Weil es die Ärzte als störend empfinden, wenn sich das Opfer wehrt und
weil sie Schwierigkeiten haben, dem Krankenhauspersonal glaubhaft zu machen, dass der am Krankenbett befindliche Patient wirklich tot ist!

Warum werden diese Fakten verschwiegen? Weil unter diesen Bedingungen ansonsten keiner mehr bereit wäre sein Leben zu opfern oder euphemistisch ausgedrückt „seine Organe zu spenden“, und das wäre schlecht fürs Geschäft. Ein „Mordsgeschäft“ mit dem Milliarden verdient werden.

Aus diesem Grund haben wir uns die Mühe gemacht einen Organopfer-Ausweis zu erstellen. Ein Pendant zum Organspendeausweis der BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche “Aufklärung”), nur mit dem Unterschied, dass wir alle Fakten nennen.

Unser Appell an Sie wir können mit einer staatlichen Propaganda auf finanziellem Weg und das weltweit logischerweise nicht Schritt halten. Deswegen möchten wir hier durch unseren Opferausweis zuerst Sie informieren und gleichzeitig um Ihre Mithilfe ersuchen, diese pdf-Datei an möglichst viele Freunde, Bekannte und Kollegen weiterzuleiten, um diese ebenfalls zu informieren und zu schützen. Wichtig dabei ist aber, dies wiederum mit dem Appell weiterzugeben, dies wieder an 5-10 Personen zu schicken.

Nur so können wir eine umfassende Bevölkerungsdurchdringung erreichen, um eine seit 1968 legalisierte Tötung von Menschen zwecks Organentnahme (Explantation) zu verhindern – vor 1968 wurden Mediziner wegen Mordes dafür angeklagt!

Zugang zum Gratis-Download des Organopferausweises erhalten Sie hier:

http://www.organosprotection.com/OrganOpferAusweisNEU.html

Direktdownload (PDF-Dokument) Bitte verteilen!!!:

http://www.organosprotection.com/OrganOpferAusweis.pdf

Anmerkung:

Die Informationen seitens der BZgA, dass der deutsche Organspendeausweis (bzw. deren Übersetzungen) auch in anderen Ländern Gültigkeit hat, sind FALSCH!

Der deutsche Organspendeausweis ist nur in Deutschland gültig. Deutschland ist eines der wenigen Länder in Europa mit Zustimmungsregelung – in den meisten Ländern gilt Widerspruchsregelung d.h. wenn Sie nicht zu Lebzeiten schriftlich widersprochen haben, werden Sie ungefragt automatisch zum Organspender – egal welcher Nationalität Sie angehören, denn es zählt immer das Landesrecht, wo Sie verunglücken. Um dies zu verhindern sind aber landesspezifische Rechtsdokumente in der jeweiligen Landessprache oft zwingend vorgeschrieben. Der deutsche Ausweis mit einem angekreuzten NEIN schützt Sie außerhalb Deutschland nicht.

Genaue Infos dazu finden Sie auf unserer Homepage:

Für Deutsche unter http://www.organosprotection.com/MedRechtSituationDE.html
Für Österreicher unter http://www.organosprotection.com/AT/MedRecht_AT.html
Für Schweizer:
http://www.organosprotection.com/explantationssituation_Schweiz.html

oder unserem Blog „Organspendeausweis: Warnung vor falschen Informationen“:

www.organosinfo.wordpress.com

Weiterführende Infos unter:

http://www.organosprotection.com/

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