Von Dimensionssprüngen und dem Kalender der Maya

Was soll ich groß sagen?

Was anderes als, „tut mir leid, aber der war schon. Letztes Jahr, am 28.10.2011„. Aber vielleicht war das nur mein persönlicher „Dimensionssprung“. Keine Ahnung, warum sich meine Aussage von dem Datum mit der Aussage dieses Kornkreises zu decken scheint ;). Ich weiß noch in etwa, wie das war, wie gut es mir danach ging und was ich erlebt habe und daß ich dazu sogar einen Kommentar kriegte, von jemandem, der sich erregte, daß ich „diesen Maya-Quatsch nicht glauben sollte“ und mir sagte, daß ich in der Psychatrie mehr Freunde finden würde… so ein Spinner ^^

So wie ich das sehe, waren die Vermutungen, die wir damals geäußert haben, daß es tatsächlich so sein könnte, daß die Tatsächliche Änderung von allen übersehen werden sollte, wohl leider doch richtig.

Meine Dimensionssprünge hatte ich jedenfalls an anderen Tagen. Und das waren eine ganze Menge. Vielleicht nur kleine Hopser, aber sie waren da. Es waren Veränderungen in meinem Bewußtsein, meiner Wahrnehmung und meiner Verständnisfähigkeit. Ein beständiger Zuwachs. Das ließe sich auch physikalisch nachvollziehen. Ach ja, sowas geht ja nicht – da muß man wieder tausend verschiedene Ansätze entwickeln, so wie die Massen von großen Objekten mit anderen Formeln berechnet werden muß, als die von kleinen Objekten. *kopfschüttel*

Also, das erste ist doch überhaupt die Frage, „was soll ein Dimensionssprung sein?“ – entwickelt man hierzu eine Antwort, muß man Verständis aufbauen. Der Mangel an Verständis ist wiederum eine Problematik, die in den letzten 7000 Jahren größer statt kleiner geworden ist. Die Leute meinen, man käme ganz ohne Vorstellungskraft, früher auch mal mit dem mysteriösen Wort „Phantasie“ bezeichnet, aus. Aber wie will man sich ohne Phantasie etwas vorstellen?

Jemand der Phantaie hat, wird heutzutage ja übrigens als „Phantast“ beschimpft. Damit hat man der Denunzierung schon genüge getan und ist ihn los. Magie gibt es ja auch keine. Also gibt es auch keine Magier. Allenfalls noch Zauberer, die tolle Tricks kennen oder entwickeln. Hauptsache, die „kleinen Kinder“ sind beschäftigt. Die sind übrigens allesamt älter als achtzehn. Älter auch als einundzwanzig. Es sind trotzdem kleine Kinder, die nur plärren.

Also, wo ist der Dimensionssprung? Ja, wo is er denn, mmmhh?

Wenn man etwas erwartet, wird man enttäuscht. Jedenfalls ist die Wahrscheinlichkeit dafür dann größer.

Erwartet man hingegen nichts, befreit man sich also von allen Erwartungen, entwickelt man also sein Bewußtsein aktiv weiter, dann kann man langsam, Schritt für Schritt ein bißchen mehr erkennen. Dann zeichnet sich vieleicht auch etwas ab. Dann nimmt man die Welt vielleicht auch anders wahr. Dann erschrickt man auch seltener. Denn man erwartet ja keine Ruhe. Man ist offen für alles, was da kommen mag.

Man ruht in sich selbst, das ist eine gute Ausgangslage. Ein Tennisspieler stellt sich auch eher in der Mitte seines Spielfeldes auf, als am Rand oder in der Ecke – das wären Erwartungen!

Ein guter Kämpfer beugt sich auch nicht vor, verlagert nicht schon sein Gewicht in eine Richtung. Er steht bereit. Erwartetend. Abwartend. Und er sucht. Er sucht sich den besten Angriff aus, während er sich nichts vornimmt. Er läßt es fließen. Durch sich hindurch.

Man sollte bereit sein, sich bereit machen; das gilt es zu tun. Nicht erst jetzt, sondern am besten schon vorgestern. Aber da hör ich schon die ersten Rufe erschallen: Aber wie kann ich denn gestern schon gewußt haben, was ich heute erst weiß?

Natürlich gibt es einen Zeitpunkt, zu dem man anfängt. Im besten Fall liegt der eben vor dem Eintritt eines Ereignisses. Aber wann kriegt man schonmal den besten Fall geschenkt?

Also muß man lernen, mit seinen Fehlern, seiner Vergangenheit klarzukommen.

Und will man wissen, was es heißt, im Augenblick zu sein, dann muß man das einfach mal machen. Man muß es tun. Wenn man glaubt, daß man DAFÜR was lernen muß, dann irrt man sich gewaltig! Der Augenblick ist jetzt und hier. Während ihr das hier lest. Während ihr arbeitet, während ihr zur Arbeit fahrt, oder geht. Ihn zu erleben, das ist wichtig! Ihn zu erkennen, darauf kommt es an! Zu wissen, statt zu überlegen. Die falschen Vorstellungen müßt ihr loslassen. Wissen, ohne zu wissen. Denken, ohne zu denken. Verstehen, ohne zu verstehen. Befreit Euch! befreit Euren Geist! Befreit Euch von Vorstellungen! Lebt! Seid lebendig! Wie die Natur, die Euch – die uns alle – umgibt und so reichlich beschenkt!

Wenn ihr den Flügelschlag einer Fliege sehen könnt, dann seid ihr frei! Wenn dieser Flügelschlag euch scheint, wie der eines Kondors, der hoch in den Bergen in der Thermik aufwärts kreist – dann wißt ihr, was der Augenblick ist!

Er ist absolutes Leben. Er ist abolute Lebendigkeit. Er ist voller Schönheit.

Und wenn ihr das erkennt, oder wenn ihr das wirklich versteht, dann habt ihr euren Verstand verloren. Und dann seid ihr wirklich frei. Gebt ihn auf, diesen Verstand – er ist ein großer, schwerer Fels, der Euch zurückhält, der Euer Potential zurückhält, er ist wie die schwere Eisenkugel an den Fesseln der Sklaven, zu denen uns die Elite machen will (bzw. gemacht hat – jeder mit ’nem sog. Personalausweis ist eine Sache, ein Gegenstand so lebendig wie eine Firma und das macht uns dem Rest der Welt gleich, die sind alle schon Sklaven ohne Ketten!

Deswegen werdet ihr mit all dem Müll beladen, zu all den Diskussionen gezwungen, was da richtig und falsch sei, was gut und schlecht sei, wen ihr wählen sollt, ob ihr Fußball oder Eishockey mögt, oder doch auf Kampfsport steht. Die Elite will unterdrücken. Und die Elite lernt. Aber sie ist, wie die Borg sind. Sie muß ihr Wissen assimilieren, muß es abkupfern, nachmachen. Aber wir sind frei!

Geben wir uns also der Freiheit hin. Geben wir uns dem Glauben hin, daß das Gute schon siegen wird.

Denn was ist das Gute denn anderes, als ein Prinzip, das sich selbst erfüllt?

Fragen muß man stellen. Aber an der rechten Stelle. Zu der rechten Sache und nach der rechten Sache soll man streben!

Gerechtigkeit wird sich immer abzeichnen, Gerechtigkeit ist ein Urprinzip des Universums, unseres Halbuniversums im Mindesten!

Irgendwann werden auch alle Menschen wissen, daß die Erde – so wie alle anderen unabhängigen Planeten auch – kein massiver Vollmaterialkörper ist! Irgendwann wird diese Lüge und ihr Schutz verschwinden.

Eines Tages wird Raumenergie frei zugänglich sein. Die Elite wird verschwinden, Tag für Tag ein bißchen mehr. In unserem Halbuniversum ist es ein Grundprinzip, daß es für alles einen Gegenpol gibt – und daß diese Gegenpole gleichstark sind (und seit 1962 sind wir auf dem richtigen Kurs, ist die Erde auf dem richigen Kurs, seitdem bewegen wir uns wieder auf die Schwarze Sonne zu, das Kali Yuga neigt sich wieder seinem Ende zu (vier Yuga – Vier Jahreszeiten! ;))! Kein Licht ohne Schatten, keine Lüge ohne Wahrheit und keine Elite ohne Rebellen!

Achso, warum ich auf der Titelseite meines Blogs über Deutschland als Ganzes rede? Nun, es mag sein, daß laut dem Kalendersystem der Maya die Zeit des globalen Bewußtseins am Start sein sollte – doch habt ihr schonmal versucht, zwei Schritte gleichzeitig zu machen? Die Schrittlänge ist begrenzt, sie ist ein begrenzender Faktor! Und wenn man versucht, einen Schritt zu unterschlagen, dann gerät man eben ins Wanken und Stolpern. Also macht man einen Schritt nach dem anderen – erst Nationalbewußtsein und dann, mit zunehmendem Verständis der Völker füreinander, ein Globalbewußtsein. Dann kommt man auch voran. Viele kleine Schritte ergeben einen großen!

Akzeptanz ist wichtig. Einander zuzuhören, zu lauschen, was die anderen einem zu sagen haben, darauf kommt es an.

Ich hoffe, ihr hattet auch Spaß am Lesen, so wie ich am Schreiben, die Nacht ist rum, ich muß ins Bett xD

Abbadon1701

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