Kommentare und Erkenntnisse

Jetzt schreib ich seit kurzem diesen Blog hier und kriege tatsächlich mal nen Kommentar von meiner Leserschaft.

Gut, der Kollege war jetzt nicht unbedingt das leuchtende Beispiel eines hellen Köpfchens, aber das kann ich mir ja schlecht aussuchen. Zumindest, wenn er der einzige ist, der mir mal schreibt.

Der Gute war ja auch völlig aus dem Häuschen.

Aber das war gut… ich hab daraus was gelernt. Und weil ich einen Blog habe, denke ich mir, warum soll ich Euch nicht daran teilhaben lassen?

Zum Kommentator: Leerzeichen gehören hinter Satzzeichen ;) Immer. Auch hinter „…“; vor einen Nebensatz gehört – auch nach Neusprech – ein Komma zur Abgrenzung oder besseren Lesbarkeit. Beleidigungen gleich welcher Art, gehören nicht zum guten Ton und erst recht nicht zu den guten Sitten.

Zu mir: Ich habe mich im ersten Moment zu einer Überreaktion hinreißen lassen; ein durchaus vermeidbarer Fehler. Aber das hat mir gezeigt, wo ich stehe. Daß ich diese Leidenschaft immer noch aufweise, neben vielen anderen. Es hat mir auch gezeigt, daß ich einen friedfertigen Umgang bevorzuge. Logischerweise mag auch ich es nicht, angegriffen zu werden und meine Verteidigung kennt nur Vernichtungsschläge. Doch Vernichtungsschläge sind eben vernichtend – sie machen auch die Gelegenheit zunichte, jemandem, der offensichtlich Hilfe benötigt, diese anzubieten. Denn was soll der gute Hans denn von mir denken, wenn ich ihm auf seinen lahmen Schwinger hin nicht nur die Nase breche (um bildhaft zu sprechen)? Er braucht Hilfe. Er braucht jemanden, der ihm hilft zu verstehen, was es mit dem Mayakalender auf sich hat und wie man mit seinen Gefühlen umgeht, wie man sich selbst erkennt und wie man richtig tippt.

Um den Mayakalender zu verstehen braucht es natürlich Zeit, die man aufwendet, um sich zu informieren (eine sehr wichtige Angelegenheit im Informationszeitalter. Man kann die kurze Variante (etwa zwei Stunden) wählen und sich Der Kondor fliegt zum Adler ansehen. Oder man nimmt sich die Zeit, diverse Internetseiten aufzusuchen und liest sich zum Beispiel auf Kosmologie.net ein. Und auch hierhin eine Empfehlung meinerseits: maya.at.

Und Gefühle? Sind wichtig. Aber es gibt einen Unterschied zwischen Leidenschaften und Gefühlen – einen gewaltigen. Im Grunde weist Star Wars darauf hin… die Sith sind ihren Leidenschaften vollkommen ergeben, die Jedi hingegen stets gefaßt. Aber man muß natürlich wissen, wohin der Blick des Beobachters gehen muß (worauf zu achten ist und wie es zu interpretieren ist).

Um zu lernen, wie Zeichensetzung am PC richtig aussieht, empfehle ich einen Tastschreibkurs an der nächstgelegenen Volkshochschule oder das Beschaffen von Lehrmaterial. Wer’s beherrscht, der kann so schnell tippen wie denken – dann braucht man keine nervige diktatorische Spracherkennung von Windows (r) mehr, die einem vorschreibt, wie man seinen Windows (r) Rechner via Spracheingabe zu bedienen hat. Sehr unflexibel das ganze. Aber das ist man ja von Microsoft (r) nicht anders gewohnt. Naja, wer die gängisten PC-Spiele ohne große Umstände daddeln will, braucht es halt. Ein Problem des Lobbyismus und der Werbefixiertheit der Leute. Etwas, das dem Systemfehler entspringt.

Uih, schon wieder soviel geschrieben… ich merk das erst bei der Vorschau ^^ … ich hoffe, ihr hattet Spaß beim Lesen und daß es euch Nutzen bringt.

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