Abbadon – Aufstieg des Bösen.

Na, erinnert der Titel nicht an einen Film? :D

Ich bereib ja gerne Scherze, mal sehen, was mir dieser hier einbringt *breit grins*. Tja, warum schreib ich ihn aber, nicht wahr? Meine ich wirklich, daß zur Zeit „Das Böse ™“ einen „Aufstieg“ hat? – Was denkt Ihr?

Nein, nicht wirklich, denke ich. Ich finde sogar, daß gerade in dieser Zeit, wo die Welt (<- mein Lieblingswort :D Weil es sehr viele Bedeutungen hat) doch recht kurz vor der totalen wirtschaftlichen Krise steht, die Menschen wieder zusammenrücken. Zumindest hier auf dem Werksgelände der „Bundesrepublik Deutschland GmbH“ (bitte klicken ;)) hält man schon wieder besser zusammen. Aber das meine ich zum Beispiel mit den Antworten auf meine im letzten Beitrag gestellten Frage bezüglich der Rechtskräftigkeit Deutschlands… ich habe mir diese Frage nochmal gestellt – und jetzt schreibe ich wieder drauf los und lande wieder bei meinem Vaterland. Was passiert? Richtig! Ich habe „die richtige Frage ™“ gestellt *FG* (*Fett Grins* – nicht etwa *Fies Grins*, wie demletzt jemand meinte). Somit habe ich mal wieder eine weitere Möglichkeit für die Beantwortung meiner Frage erhalten. Einfach nur, indem ich meinen Weg gegangen bin.

So, wo war ich jetzt noch gleich? Achja, bei der aktuellen wirtschaftlichen Krise. Wirtschaftskrise die 2. – wenn ich richtig gezählt habe; in den 1920’ern gab’s ja den letzten großen superGAU. Naja, und eben dabei, daß die Menschen wieder mehr Zusammenhalt finden.

Und darauf sollten wir alle – zumindest meiner Meinung nach, wie ich zu sagen pflege, weil ich niemanden reinziehen will, der sich vielleicht denkt: „Nein, nein, das habe ich so nicht gemeint…“; aber wer sich nun ungerecht behandelt fühlt, weil ich ihm quasi verweigere, daß er es auch so sieht… dem sei gesagt: „Du bist mir willkommen!“ – weiter hinarbeiten: Daß wir uns erinnern, wer wir sind und was unsere Gemeinsamkeiten sind… vor allem aber, daß es unsere Gemeinsamkeiten sind, die uns stärker verbinden, als uns unsere Unterschiede und Gegensätze jemals von einander trennen könnten!

Der folgende Absatz entstand übrigens, als der „Nein, nicht wirklich, denke ich. …“ noch ganz anders aussah – sowas hab ich auch in den anderen Beiträgen gemacht, deswegen passen da einige Absätze nicht so ganz zu einander; nur um das mal nebenbei bemerkt zu haben ;) Da bin ich dann nämlich zu faul gewesen, mir die Mühe zu machen, alles nochmal neu zu schreiben *g*. Aber zurück zum Thema ;):

Langsam – aber doch mit deutlicher Sicherheit – wachen die Leute auf. Sie beginnen, zu verstehen, daß das „Schicksal“ dieser Welt, in der sie leben von ihnen selbst abhängt. Mehr und mehr jedenfalls. Die Leute fangen einfach an, Fragen zu stellen, sich zu interessieren. Das meine ich mit dem „Erwachen“. Und ob es nun „Er-wachen“ oder „Auf-wachen“ oder sonswie heißt – das ist nichts weiter als Wortklauberei! Jedenfalls, wenn Ihr mich fragt. Es geht um das Prinzipielle, nicht darum, wer etwas sagt, oder wie er es bzw. sich ausdrückt.

Die Menschen werden einfach „wacher“. Und für die einen beginnt es damit, daß sie die Fehlerhaftigkeit unseres Wirtschaftssystems (<- ein schönes Wort mit dem berühmt-berüchtigten Fugen "s", das man uns – nebenbei bemerkt – mit der Neusprechreform, wie ich die Einführung der "Neuen Deutschen Rechtschreibung" gern nenne, wobei ich an den dystopischen Roman von George Orwell, 1984, denke, wegnehmen möchte) zu erkennen beginnen und für andere fängt es mit dem Erleben von außerkörperlichen Erfahrungen an. Es gibt da nunmal mehr als tausend Wege – mindestens soviele, wie es Menschen gibt! Denn jeder hat seinen eigenen. Und das ist gut so. Das muß so sein, sonst fehlt uns nämlich etwas sehr, sehr wichtiges: Unsere Individualität!

So, jetzt ist es wieder spät geworden und der Herr Abbadon muß in sein Bettchen, sonst kommt er morgen schon wieder nicht früh genug raus… Komm‘ ich also mal zum Schluß… zumindest so langsam ;) Bin schließlich eh erst bei guten 600 Worten – an dieser Stelle auch mein Lob an denjenigen, der diese Funktion namens „word count“ eingebaut hat ;)

Und da ich ein Mann kurzer Worte bin, schaff‘ ich’s bestimmt auch wieder bis zum Erreichen des tausendsten Wortes :D

Andererseits bin ich doch tatsächlich auch müde und hab seit einiger Zeit sogar überlegt, daß es doch recht in Ordnung wäre, mal der Vernunft zu folgen und auf den körperlichen und geistigen Hinweis „Du bist müde“ mit dem ins-Bett-Gehen zu reagieren. Aber… was spricht denn für das eine oder vielleicht doch für das andere? Ich bin mir noch nicht sicher, also sammel ich noch ein paar weitere Erfahrungen mit dem „Ach, Du kannst mich mal gernhaben! Jetzt bleib ich nochmal doppelt so lange wach!“.

Also, ich hoffe, Ihr hattet (wieder) Spaß beim Lesen und über-meine-Worte-Nachdenken und danke Euch für’s Vorbeischauen, auf meinem Blog!

Abbadon, der Typ, der sich gern in der Unterwelt rumtreibt… zumindest des Nachts beim Schlafen ;)

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