Der 28.10.2011 und ich
Es ist 0 Uhr und 35 Minuten, meine Uhr zeigt den 29.10.2011 als Datum…
Ich stehe mitten in der Nacht auf, um zu bloggen…
Meine Gedanken drehen sich um den Mayakalender, dessen Zyklus gestern wahrscheinlich geendet ist…
Ich denke über mich selbst nach, darüber, wie ich diesen Wandel empfinde, was mit mir persönlich geschieht, wie sich mein Bewußtsein verändert und wie damit meine gesamte Weltanschauung eine weitere Veränderung erfährt…
Ich fühle mich stark, stärker, als es in den letzten Tagen der Fall war; geistig gestärkt…
Ich spüre, daß ich jetzt das Ruder in der Hand halte, das meinen Kurs bestimmt…
Ich beginne zu glauben… zu glauben, daß wir alle – alle Menschen dieser Welt – das so empfinden können, daß wir alle erkennen, daß unsere Zeit jetzt gekommen ist und daß wir jetzt und hier anfangen können – spätestens jetzt! -, unsere Schicksale selbst zu bestimmen. Wir können das tun – aber niemand kann uns zwingen -, was wir wollen. Wir können unsere Träume von einer besseren Welt umsetzen, wir können anfangen, nicht mehr in unseren Träumen und Illusionen zu leben, sondern unsere Träume in die Tat umzusetzen.
Natürlich birgt das Gefahren – aber seit wann ist das Leben als solches denn ungefährlich? Wir können jeden Tag sterben oder es kann uns oder unseren Verwandten und Bekannten etwas geschehen, das wir weder wollen noch verhindern können – aber wir können uns immer entscheiden, wie wir unser eigenes Schicksal gestalten! Es ist schließlich unser Schicksal und keines anderen!
29/10/2011 um 21:44
Oh Gott…wie beschränkt muss man sein um diesen Mayaquatsch zu glauben ? Meiner Meinung nach solltest du mal zum Psychiater gehen…
29/10/2011 um 22:36
*vorigen Kommentar revidiert*
Es gibt also auch andere Meinungen zum Kalender der Maya und dessen Aussage, schön das zu lesen
LG,
Abbadon1701
06/11/2011 um 06:43
[...] schreib ich seit kurzem diesen Blog hier und kriege tatsächlich mal nen Kommentar von meiner [...]
10/11/2011 um 13:09
Tja, das Universum ist halt komplexer, als es sich der kleine Hansl vorstellt
. Aber jeder möge seine Erfüllung dort finden, wo er gerade steht (bzw. stehen will). Und sei es auch durch konsumieren, fernsehen und ohne lästige, eigenständige Gedanken…